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SAM (Sustainable Asset Management) wurde 1995 gegründet, ist seit 2007 Teil der Robeco-Gruppe und wurde am 14.01.2013 zu RobecoSAM umbenannt. Als globaler Vermögensverwalter betreut RobecoSAM Vermögenswerte von 179 Mrd. €. Der Fokus des rund 130 Mitarbeiter starken Unternehmens mit Sitz in Zürich liegt ausschließlich auf Sustainability Investing, also auf nachhaltigem Investment. Das Angebot umfasst u.a. Vermögensverwaltung, Indizes, außerbörsliches Eigenkapital (Private Equity) und Nachhaltigkeitsservices.

RobecoSAM öffnet institutionellen Investoren und Finanzintermediären in Europa, den USA, dem asiatisch-pazifischen Raum und dem Mittleren Osten Zugang sowohl zu verschiedenen Einzel- und Multithemenstrategien als auch Nachhaltigkeits-Kernanlagestrategien. In Kooperation mit Dow Jones Indexes und STOXX Limited publiziert und lizenziert RobecoSAM die weltweit anerkannten Dow Jones Sustainability Indexes (DJSI) sowie maßgeschneiderte Nachhaltigkeitsbenchmarks.

RobecoSAM ist Experte für Umweltthemen und Verwalter unseres Fonds Aktien Chance Umwelt II. Das Portfolio besteht aus Aktienfonds mit den Schwerpunktthemen Wasser, Ressourceneffizienz, Alternative Energien und Gesundheit.

Quelle: www.robecosam.com , Stand: März 2019

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Im Trend: Nachhaltiges Investieren

Was ist das Be­son­de­re an Ihrem In­vest­ment­an­satz?

Die Ro­be­co­SAM-Port­fo­lios zeich­nen sich da­durch aus, dass so­wohl bei der Be­stim­mung der An­la­ge­the­men als auch bei An­la­ge­ver­bo­ten ein ho­hes Maß an Nach­hal­tig­keit ge­währ­leis­tet ist. Wel­che Unter­neh­men tat­säch­lich im Fonds lan­den, hängt von der Ein­schät­zung des Anal­ysten- und Port­folio­ma­nage­ment­teams ab. Kon­tro­ver­se In­du­stri­en sind aus­ge­schlos­sen – eben­so wie Rüs­tungs­unter­neh­men, Ther­mal­koh­le und die Ta­bak­in­dus­trie.

Um­welt­the­men sind schon lan­ge im Trend. Das wird sich vor­aus­sicht­lich auch in Zu­kunft nicht än­dern. In un­se­rem Fonds­port­fo­lio "Ak­tien Chan­ce Um­welt II" set­zen wir auf die fol­gen­den Ro­be­co­SAM-Fonds: Su­stain­able Wa­ter, Su­stain­able Heal­thy Li­ving, Smart Ma­te­ri­als und Smart Ener­gy. Wie stel­len Sie si­cher, dass die Fonds aus­schließ­lich nach­hal­ti­ge In­vest­ments um­fas­sen? Und wel­che sind das in ers­ter Li­ni­e?

Allei­ne die An­lage­the­men, die im Fonds­port­fo­lio „Ak­tien Chan­ce Um­welt II“ ent­hal­ten sind, stel­len be­reits ei­nen ho­hen Be­zug zum The­ma Nach­hal­tig­keit si­cher: Bei Smart Ener­gy, Smart Ma­te­ri­als und Su­stain­able Wa­ter geht es da­rum, auf Lö­sungs­an­bie­ter von effi­zi­en­ten Tech­no­lo­gi­en zu set­zen, die Re­ssour­cen scho­nen. Smart Ener­gy in­ves­tiert in Unter­neh­men, die wett­be­werbs­fä­hige und nach­hal­ti­ge Lö­sun­gen für die wach­sen­de Nach­fra­ge nach einer ver­läss­lichen, sau­be­ren und be­zahl­ba­ren Ener­gie­ver­sor­gung an­bie­ten. Bei Smart Ma­te­ri­als ste­hen inno­va­ti­ve Ma­teri­alien und Ver­fah­rens­tech­no­lo­gien im Fo­kus. Al­so die Me­cha­nis­men, die lang­fris­tig Effi­zienz­ge­win­ne er­mög­li­chen und dank der­er es dem Men­schen immer wie­der ge­lun­gen ist, trotz Be­völ­ker­ungs- und Wirt­schafts­wachs­tum mit be­grenz­ten Roh­stoff­vor­kom­men aus­zu­kom­men. Die Lö­sung von He­raus­for­der­un­gen im Zu­sammen­hang mit der Quan­ti­tät, Qua­li­tät und Allo­ka­tion von Was­ser ste­hen bei der An­lage­stra­te­gie Su­stain­able Wa­ter im Vor­der­grund. Su­stain­able Heal­thy Li­ving wie­der­um fo­kuss­iert sich auf Un­ter­neh­men, die Lö­sun­gen für zwei zen­tra­le He­raus­for­der­un­gen ent­wi­ckeln: die stei­gen­den Ge­sund­heits­kos­ten und die Zu­nah­me chro­ni­scher Er­kran­kun­gen.

Nur die Ak­tien von Un­ter­neh­men, die in ho­hem Ma­ße auf die de­fi­nier­ten An­la­ge­the­men set­zen, kom­men für ein In­vest­ment in Fra­ge. Die be­reits er­wähn­ten In­ves­ti­tions­ver­bo­te in be­stimm­te Bran­chen und kon­tro­ver­se The­men set­zen ho­he An­for­der­un­gen an die Nach­hal­tig­keit der Un­ter­neh­men.

Wa­rum ist Nach­hal­tig­keit mehr als nur ein Trend-Thema und ist als In­ves­ti­tion sinn­voll?

Die Welt­be­völ­ker­ung wächst bis zum Jahr 2050 auf 9,5 Mi­lli­ar­den Men­schen. Die Mensch­heit hat nur 40 Jah­re be­nö­tigt, um sich von drei Mi­lli­ar­den im Jahr 1960 auf sechs Mi­lli­ar­den im Jahr 2000 zu ver­dopp­eln. Es wird nicht dauer­haft mög­lich sein, auf dem der­zei­ti­gen Ni­veau vor­han­de­ne Re­ssour­cen zu nut­zen. Für be­stimm­te Re­ssour­cen wie Was­ser gilt zu­dem, dass sie bis heu­te nicht durch Al­ter­na­ti­ven er­setz­bar sind. Ohne Zwei­fel sind des­halb Tech­no­lo­gien, die hel­fen Re­ssour­cen zu scho­nen, ein lang­fris­tig trag­fä­higes The­ma.

Stand: Oktober 2018