Betriebliche Altersversorgung

Die betriebliche Altersversorgung (bAV) ist eine optimale Ergänzung zur gesetzlichen Rente: Profitieren Sie von Steuervorteilen und sichern Sie sich die Unterstützung Ihres Arbeitgebers.

Die Betriebsrente

Fürs Alter vorsorgen – und das mit Hilfe von Chef und Staat!

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Je früher, desto besser

Die gesetzliche Rente reicht oft nicht aus, um den gewohnten Lebensstandard zu halten. Die Lösung: schließen Sie eine betriebliche Altersversorgung ab. Je früher Sie damit anfangen, desto höher wird später Ihre zusätzliche Rente sein.

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Unterstützung vom Chef

Um Sie bei Ihrer Altersvorsorge zu unterstützen, hat Ihr Arbeitgeber die Möglichkeit, sich im Rahmen eines Arbeitgeberzuschusses an Ihrer bAV zu beteiligen. Bei der Direktversicherung haben Sie unter bestimmten Voraussetzungen sogar einen Anspruch darauf.

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Unterstützung vom Staat

Der Staat unterstützt Sie bei der Altersvorsorge. Wie das? Der Beitrag zur bAV wird direkt vom Bruttogehalt abgezogen und reduziert dadurch Ihr zu versteuerndes und zu verbeitragendes Einkommen. Der Beitrag, den Sie tatsächlich netto aufwenden, ist somit deutlich niedriger.

Die „Rente vom Chef“

Steuer- und sozialabgabenfrei fürs Alter vorsorgen!

Wussten Sie schon, dass jeder Arbeitnehmer das Recht hat, einen Teil seines vereinbarten Arbeitsentgelts für eine betriebliche Altersversorgung zu nutzen?

Zahlt der Arbeitgeber einen Teil Ihres Bruttogehalts in einen bAV-Vertrag ein, nennt sich das Entgeltumwandlung. Da der Betrag direkt von Ihrem Bruttogehalt abgezogen wird, sparen Sie Steuern und gegebenenfalls Sozialabgaben. Zudem kann Sie Ihr Arbeitgeber durch Zuschüsse unterstützen. So sorgen Sie staatlich gefördert fürs Alter vor, da Sie mehr in Ihren bAV-Vertrag einzahlen, als Ihnen netto an Einkommen fehlt. Gehen Sie in Rente, sind die Leistungen steuer- und sozialversicherungspflichtig. Die Abgaben werden aber in der Regel geringer sein, als die Ersparnisse.

Vereinfachte Darstellung der Funktionsweise der betrieblichen Altersversorgung
Vereinfachte Darstellung zur Funktionsweise der betrieblichen Altersversorgung

GENERATION business

Die Betriebsrente, die überzeugt!

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Altersabsicherung

Die be­trieb­liche Alters­ver­sorgung (bAV) sollte ein fester Bestand­teil bei der Altersvorsorge sein. Hier zahlt Ihr Arbeit­geber die Bei­träge direkt von Ihrem Brutto­gehalt. Da­durch sparen Sie Steuer- und Sozial­abgaben und können mit geringem Eigen­auf­wand ein sattes Polster für den Ruhe­stand aufbauen.

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Renditechancen und Sicherheit

Wir bieten Ihnen eine renditeorientierte und sichere bAV-Lösung. Der GENERATION business verbindet Garantien mit Renditechancen durch Investitionen mit einem hohen Aktienanteil.

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Arbeitskraft absichern

Kombinieren Sie Ihre betriebliche Altersversorgung mit zusätzlichen Risikobausteinen: Die Zusatzoptionen „Beitragsbefreiung bei Berufsunfähigkeit“ und „Berufsunfähigkeitsrente“ sichern Sie vor den finanziellen Folgen einer Berufsunfähigkeit ab.

Downloads zum Thema

Kundenflyer – GENERATION business Kundenflyer – Direktversicherung

FAQ auf einen Blick

Was ist eine betriebliche Altersversorgung?

Die betriebliche Altersversorgung ist die sogenannte „Rente vom Chef“. Alle Arbeitnehmer, die in der gesetzlichen Rentenversicherung pflichtversichert sind, haben einen Anspruch auf eine betriebliche Altersversorgung gegen Entgeltumwandlung. Das Gute dabei ist, dass der Staat und oftmals auch der Arbeitgeber etwas dazu geben. Die Bei­träge werden direkt von Ihrem Brutto­gehalt gezahlt. Da­durch sparen Sie Steuer- und Sozial­abgaben und können mit geringem Eigen­auf­wand ein sattes Polster für den Ruhe­stand aufbauen.

Was ist der Unterschied zwischen der betrieblichen Altersversorgung und der Riester-Rente?

Durch die Kürzungen in der gesetzlichen Rentenversicherung sollte durch die staatliche Riesterförderung ein Ausgleich geschaffen werden. Die betriebliche Altersversorgung (bAV) ist als zusätzliche Altersvorsorge gedacht. Die Beiträge bei einer Riester-Rente sind aus bereits versteuertem Einkommen (Nettoeinkommen) zu zahlen. Erst über die persönliche Einkommensteuererklärung erhalten Versicherte vom Staat jährlich Zulagen und ggf. eine Steuerrückerstattung. Sowohl die Riester-Rente, als auch eine Betriebsrente werden ab Rentenbeginn voll versteuert. Nach derzeitiger Rechtslage sind bei der Riester-Rente keine Beiträge zur Kranken- und Pflegeversicherung zu entrichten.

Was ist der Unterschied zwischen der betrieblichen Altersversorgung und der Rürup- bzw. Basisrente?

Die Rürup-Rente gehört genauso wie die gesetzliche Rentenversicherung und die berufsständischen Versorgungswerke zur ersten Schicht der Altersvorsorge. Ursprünglich war die Rürup-Rente für Selbständige vorgesehen, die nicht pflichtversichert sind. Aber auch für Besserverdienende kann eine Rürup-Rente sinnvoll sein. Die Beiträge können über die Einkommensteuererklärung im Rahmen der Höchstgrenzen zu den Altersvorsorgeaufwendungen steuerlich geltend gemacht werden. Es sind nur lebenslange Renten möglich, die bis 2040 der vollen Besteuerung unterliegen. Eine einmalige Kapitalauszahlung ist nicht vorgesehen. Nach derzeitiger Rechtslage sind bei der Rürup-Rente keine Beiträge zur Kranken- und Pflegeversicherung zu entrichten.

Warum sollte ich eine betriebliche Altersversorgung abschließen?

Die „Rente vom Chef“ hat in Deutschland eine lange Tradition. Dem Arbeitgeber bietet sie die Möglichkeit, die Mitarbeiter zu motivieren und einen echten Mehrwert zu liefern. Als Arbeitnehmer sichern Sie sich Steuer- und Sozialabgabenvorteile und bauen mit Hilfe Ihres Chefs ein finanzielles Polster fürs Alter auf.

Wann lohnt sich eine betriebliche Altersversorgung?

Eine bAV lohnt sich in der Regel für jeden. Je früher Sie damit anfangen, desto geringer ist der Beitrag den Sie benötigen, um Ihre spätere Rentenlücke zu schließen.

Lohnt sich der Abschluss einer bAV auch dann, wenn ich bereits in ein paar Jahren in Rente gehe?

Eine bAV lohnt sich in den meisten Fällen. In der Regel müssen dann allerdings höhere Beiträge gezahlt werden, um die Versorgungslücke noch zu schließen. Gerade dann bietet sich die bAV an, da Beitragszahlungen steuerlich begünstigt sind.

Kann ich auch dann eine betriebliche Altersversorgung abschließen, wenn mein Arbeitgeber nichts dazu bezahlt?

Ja, Sie haben einen gesetzlichen Anspruch auf Entgeltumwandlung (brutto für netto). Das bedeutet, Ihr Arbeitgeber muss mindestens die Beiträge für eine Direktversicherung von Ihrem Bruttogehalt abführen, aber selbst nichts dazu bezahlen. Wenn er etwas dazu bezahlt, ist dies eine freiwillige Leistung.

Für Entgeltumwandlungen ab dem 01.01.2019 besteht zudem eine gesetzliche Verpflichtung für Arbeitgeber. Wenn der Arbeitgeber durch die Entgeltumwandlung Beiträge zur Sozialversicherung spart, muss er einen Zuschuss zahlen.

Was passiert mit dem Geld in meiner bAV, wenn ich sterbe, bevor ich in Rente gehe?

Bei Tod vor Rentenbeginn wird das angesparte Guthaben oder falls höher, die eingezahlten Beiträge, an die Hinterbliebenen ausgezahlt, die sogenannte Hinterbliebenenversorgung. Unter „Hinterbliebene“ fallen aus steuerlichen Gründen nur Ehepartner, frühere Ehegatten oder eingetragene Lebenspartner, der namentlich benannte Lebensgefährte oder waisenberechtigte Kinder. Sind keine Hinterbliebenen vorhanden, wird ein Sterbegeld an die Erben bzw. an den namentlich festgelegten Berechtigten geleistet.

Was passiert mit meiner bAV, wenn mein Arbeitgeber in die Insolvenz geht?

In der Direktversicherung ist das ziemlich einfach geregelt. Der Arbeitgeber hat in diesem Fall einen Versicherungsvertrag für Sie abgeschlossen. Sobald Sie auf die Leistungen ein sogenanntes „uneingeschränkt unwiderrufliches Bezugsrecht“ haben, kann der Insolvenzverwalter darauf nicht zugreifen. Das bedeutet: Das angesparte Guthaben ist nicht Teil der Insolvenzmasse. Bei der Entgeltumwandlung ist das sofort der Fall. Im Fall einer Insolvenz des Arbeitgebers ist Ihr angespartes Guthaben somit nicht gefährdet. In den Durchführungswegen Unterstützungskasse, Pensionszusage und Pensionsfonds greift der vom Staat eingerichtete Pensionssicherungsverein (PSVaG) im Fall der Insolvenz ein. Der PSVaG übernimmt die unverfallbaren Anwartschaften des insolventen Arbeitgebers und garantiert so, dass diese auch ausgezahlt werden. Unter bestimmten Voraussetzungen können Sie eine bestehende Rückdeckungsversicherung übernehmen und fortführen.

Muss ich die betriebliche Altersversorgung in der Steuererklärung eintragen?

Bei Leistungen aus einer Direktversicherung meldet das Versicherungsunternehmen der zentralen Stelle die zu versteuernden Leistungen, die sich aus den bAV-Beiträgen ergeben. Wenn Sie als Rentner Leistungen aus der bAV erhalten, müssen Sie diese in Ihrer Steuererklärung angeben. Die Höhe der Steuer hängt maßgeblich davon ab, wie hoch Ihre gesamten Einkünfte im jeweiligen Kalenderjahr sind. Bei einer Pensionszusage oder einer Versorgung über eine Unterstützungskasse werden die Versorgungsleistungen direkt über die Gehaltsabrechnung Ihres Arbeitgebers oder über die Unterstützungskasse als Zahlstelle berücksichtigt.

Altersvorsorge – wir helfen Ihnen!

Sie wollen mehr darüber wissen, wie Sie Ihre persönliche Rentenlücke schließen können? Oder wie Sie zusätzliches Einkommen für den Ruhestand aufbauen? Nutzen Sie unsere persönliche Beratung.

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